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© Gert Mothes

Klingelschmitt, Céleste

Céleste Klingelschmitt absolviert derzeit ein Künstlerdiplom am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris bei Stéphanie-Marie Degand und Julien Szulman, nachdem sie 2024 ihren Master in Violine mit der höchsten Auszeichnung abschloss. Kürzlich spielte sie Mozarts Violinkonzert Nr. 5 mit dem Orchestre Colonne unter der Leitung von Christophe Coin, das Brahms-Konzert mit dem Simón-Bolívar-Sinfonieorchester in Caracas und Prokofjews Violinkonzert Nr. 1 im Februar 2026 in der Cité de la Musique in Paris. Als leidenschaftliche Kammermusikerin wirkt sie in verschiedenen Ensembles mit, wurde von Claire Désert und François Salque unterrichtet und trat als Teil eines Klaviertrios in der französischen Radiosendung »Générations France Musique« auf. Neben ihrem Studium der modernen Violine widmet sich Céleste Klingelschmitt seit mehreren Jahren der historisch informierten Aufführungspraxis. Sie arbeitete unter der Leitung von Ton Koopman und John Butt und trat als Solistin in Bachs Doppelkonzert mit Stéphanie-Marie Degand und La Diane Française auf. 2024 begann sie ein Masterstudium in Barockvioline bei François Fernandez und belegte zudem als Wahlfach Viola da Gamba bei Lucile Boulanger. Als Preisträgerin der Fondation l’Or du Rhin, der Académie Villecroze, des Violinpreises des Schiermonnikoog-Festivals und der Fondation Safran wurde Céleste Klingelschmitt beim Bach-Wettbewerb Leipzig 2026 mit dem 2. Preis ausgezeichnet. (as of 2026)