Weihnachten mit Bach digital

Die Zeit um Weihnachten und Neujahr ist für viele Menschen untrennbar mit Bachs Musik verbunden: Spätestens ab November wachsen in den einschlägigen Läden zuverlässig die CD-Stapel mit Bachscher Musik und trotz aller Glaubenskrisen erfreut sich das Weihnachtsoratorium ungebrochener Popularität. Aber auch vor Bachs Musik macht die allgegenwärtige digitale Erweiterung des kulturellen Lebens nicht Halt. So ist dieser regelmäßig zum Jahresende hin steigende Bach-Pegel nicht allein in den Äußerungen des analogen Lebens sichtbar, sondern ist auch in der digitalen Welt des Internets von Jahr zu Jahr mehr zu spüren. Besonders deutlich zeigt sich dies an der Zahl der Aufrufe des Datensatzes zum Weihnachtsoratorium auf dem Onlineportal „Bach digital“ (www.bachdigital.de). Dort findet man auch die hochauflösenden Scans der sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums  - tatsächlich führt dieser Datensatz regelmäßig im November und Dezember die Top-Ten der am häufigsten gesuchten Bach-Handschriften an – zwischen 600 und knapp 1000 mal wurde es in den letzten drei Jahren im Dezember angeklickt. Doch auch andere zur Advents- und Weihnachtszeit häufig aufgeführte Stücke wie die Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ (BWV 147a) oder das „Magnificat in D“ (BWV 243) erfreuen sich bei den Nutzern zum Jahresende hin großer Beliebtheit. Und das nicht allein in Deutschland, sondern weltweit.

Lesen Sie hier den ganzen Text: „Ich will dich mit Fleiß bewahren“ – Bachforschung 2.0

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